T-Mobile vertreibt das iPhone
Lange Zeit war unklar, wer das erfolgversprechende iPhone von Apple in Deutschland als erster vertreiben darf. Doch jetzt steht fest, dass die Telekom Tochterfirma T-Mobile, das etwa 450 Euro teure Gerät ab dem 1. November 2007 in Verbindung mit einem T-Mobile Vertrag im Handel anbieten wird.
In einem knappen Rennen schaffte es T-Mobile das Konkurrenzunternehmen Vodafone auszustechen, indem das Unternehmen laut Angaben in letzter Minute sein Angebot erhöhte und damit den Zuschlag für den bereits heute schon gewinnträchtigen Apple für die Hosentasche zu erhielt. Damit setzte sich T-Mobile gegen eine harte Konkurrenz durch, da die britische Telefongesellschaft Vodafone aufgrund ihrer höheren Marktkraft und Verbreitung in Europa lange Zeit als Zuschlagsfavorit galt. Bereits mit Spannung erwartet, hatte Apple sein erstes Mobiltelefon in den USA bereits am 29 Juni 2007 auf den Markt gebracht, in der das lange erwartete Multimedia-Talent bereits jetzt schon als Verkaufsschlager gilt.
Im Stil eines klassischen Smartphones aufgebaut, verbindet das iPhone multimediale Anwendungen, wie mp3 Player, Videoplayer, Spielkonsole mit Organizer-, E-Mail und Office-Anwendungen und 8 GB Speicherkapazität. Allen anderen Apple Produkten gemein, hat die Kombination aus iPod und Mobiltelefon bereits heute, dass es schon vor seinem Verkaufsstart Kult- und Stylestatus erlangt hat, was die hohen Absatzzahlen von knapp einer halben Million verkauften Geräten am ersten Wochenende bestätigen. Bereits einen Tag vor Verkaufsstart standen in den USA die ersten Apple Jünger vor den Läden schlange, um eines der ersten verkauften Geräte zu ergattern.
Besagtes Ziel von Apple ist es bis zum Jahr 2008 rund 10 Millionen iPhones zu verkaufen, womit die iPhones etwa eine Prozent des weltweiten Mobiltelefonmarktes ausmachen würden. Auch hierzulande rechnet Apple mit enormen Absatzzahlen. So schätzt das Laut Marktforschungsinstitut iSuppli soll die Umsatzrendite des teuersten Modells etwa bei 55 Prozent liegen, was einen Gewinn von rund 335 Dollar pro verkauftem Handy ausmacht. Bereits heute befürchten die Konkurrenzunternehmen des Smartphone Segments, Blackberry und Palm, Umsatzeinbußen und Verluste, da das iPhone bereits heute als würdige Ablöse des Palm Treo gilt.
Während die Konkurrenz noch bangt freuen sich in den USA bereits 200 Läden und über 1800 Vertriebsfilialen der amerikanischen Telefongesellschaft AT&T über das hohe Interesse am Apple für die Hosentasche, welcher der Telefongesellschaft laut Schätzwerten in den kommenden drei Quartalen einen Zugewinn von rund 1,4 Milliarden Dollar sichern soll. Unklar bleibt allerdings noch, wer den Zuschlag für die Vermarktungsrechte von iPhone in den anderen europäischen Ländern erhält. Grundsätzlich soll der Verkaufsstart des Apple Handys im Jahr 2007 zunächst nur in Deutschland, Frankreich und Großbritannien erfolgen, während der Vertrieb in den anderen europäischen Ländern und Asien für 2008 geplant ist.
iPhone
iPhone News
Nachteile iPhone
iPhone Videos
Kommentare zum iPhone
iPhone Zubehör
> Android
> Skype
> WiMax
> VoIP für den Mittelstand
> VPN
> Triple Play
> iPhone
> Instant Messenger
> GPRS
> HSUPA
> GSM
> Webhosting
> Fernsehkauf
> Online Bezahlsysteme
> Handy Browser
> Speicherkarten Vergleich
> Spielekonsolen
> IPTV
> Vergleich TV-Geräte
> Windows Vista
> Musik Flatrates
> IPv6
> TFT Displays
> Notebooks
> Sicherheit und Co.