Der Breitbandanschluss

Zum Empfang von IPTV wird nur noch der Breitbandanschluss benutzt, die Antennen- oder SAT-Anlage hat damit in den meisten Fällen ausgedient, genau wie auch der Vertrag mit dem Kabelnetzbetreiber damit gekündigt werden kann. Dies stellt einen nicht unwesentlichen Komfortgewinn dar, denn einerseits kommt das Angebot jetzt aus einer Hand und gerade bei Komplettausstattungen mit Fernseher, Festplattenreceiver, Decoder, DVD-Player und Soundanlage wird damit vielleicht die eine oder andere Fernbedienung überflüssig, genauso wie einige Kabel und 3fach-Steckdosen hinter dem Gerät. Idealerweise wird das die Set-Top-Box per schnellen WLAN (802.11g oder n) vom Breitbandanschluss aus versorgt, so dass damit eine aufwändige Verkabelung unnötig wird.

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Da mit der zunehmenden Verbreitung von HDTV-fähigen Geräten die Kunden das HDTV auch sehen und erleben wollen, sind natürlich gewisse Mindestbandbreiten vom Anbieter zu garantieren. Diese Bandbreiten müssen vom Anschluss her verfügbar sein. Als Mindestgeschwindigkeit wird gemeinhin 6000kbit/s, also 6MBit/s, angenommen.

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