Teufel öffnet sich für Android – Raumfeld-App veröffentlicht

Nach der Übernahme des Streamingspezialisten Raumfeld erweiterte Teufel sein Angebot um hochwertige Audio-Streaming-Lösungen. Bislang bot das Berliner Unternehmen allerdings nur eine iOS-App zur Steuerung des Raumfeld-eigenen Controllers an. Nun veröffentlichte Teufel auch eine App für Android.

Teufel öffnet sich für Android – Raumfeld-App veröffentlicht

Teufel öffnet sich für Android – Raumfeld-App veröffentlicht

Die Raumfeld-Lösungen bieten hochwertigen Klang und lassen sich via WLAN vernetzten. Dabei ist eine recht individuelle Steuerung der Lautsprecher und der Netzwerkhardware möglich. Die Steuerung per Smartphone und Tablet bietet sich aufgrund des großen Funktionsumfanges daher an, bislang bot Teufel aber nur eine iOS-App an. Nun ist auch ein Steuerprogramm für Android-Geräte (ab Android 2.2) hinzugekommen. Sogar die größere Bildfläche eines Tablets soll dabei sinnvoll ausgenutzt werden. Per App lässt sich sowohl die erste Einrichtung der Lautsprecher vornehmen als auch das System später steuern, mit Playlisten füttern oder Musik per simfy, Napster oder Last.fm abspielen. Auch das spätere Hinzufügen neuer Netzwerklautsprecher ist möglich.

Passend zur Android-App präsentierte Teufel im Januar 2012 zudem den neuen Streaming-Lautsprecher RaumfeldOne. RaumfeldOne verbindet sich dabei über WLAN mit anderen Raumfeld-Geräten. So lassen sich einzelne Räume separat oder auch synchron mit Musik beschallen. Die Musik kann dabei sowohl von einem im Netzwerk befindlichen PC, von einem NAS oder aus dem Internet stammen – per simfy, Last.fm oder Napster lässt sich das Musik-Portfolio bequem erweitern, wobei die Bedienung per Smartphone dem Komfort sehr zugute kommt.

Der RaumfeldOne-Lautsprecher besitzt ein eigenes WLAN-Modul und soll dank eines 130mm-Downfire-Basslautsprecher sowie zwei 65mm-Konustöner und zwei 25mm-Gewebekalotten einen satten und wohlklingenden Sound bieten. Dem Basslautsprecher stehen dabei 45 Watt, den beiden Hoch- und Mitteltönern je 20 Watt zur Verfügung. Zusätzlich ist eine Class-D-Endstufe mit 100 Watt Gesamtleistung verbaut.

Mit Elementen aus gebürstetem Aluminium sowie weißer Außenfarbe mit schwarzer Blende soll das System elegant und hochwertig aus dem Lautsprecher-Einheitsbrei anderer Hersteller hervorstechen. Teufel verlangt für das RaumfeldOne-Set allerdings auch 450 Euro.

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