Speicher

Im Allgemeinen unterscheidet man in einem Notebook zwei verschiedene fest integrierte Speicher. Zum einen gibt es hier den Arbeitsspeicher und zum anderen die Festplatte. Der Arbeitsspeicher ist für den Betrieb eines Notebooks von sehr zentraler Bedeutung. Man kann einfach sagen, dass der Arbeitsspeicher so groß wie möglich sein sollte, doch das ist auch immer eine Frage des Budgets. Für reine Office-Anwendungen und das Surfen im Internet sind Kapazitäten unter einem Gigabyte und über 512 Megabyte völlig ausreichend. Wenn man allerdings komplexe Software einsetzen oder gar Spiele spielen möchte, sollte man eine Kapazität von über zwei Gigabyte einplanen.

Die Festplatte bestimmt die Speicherkapazität für die Daten, die man persistent ablegen möchte. Für Office-Anwendungen und die Dateien in diesem Umfeld sind 40 - 80 Gigabyte vollkommen ausreichend. Wenn man jedoch mehr mit seinem Laptop arbeiten möchte, dann sollte man einen Wert ab 100 Gigabyte anstreben. Bei Subnotebooks sieht diese Sache anders aus. Hier wird oft ein Flashspeicher eingesetzt, der auf wenige Gigabyte beschränkt ist. Aus diesem Grund eigenen sich diese Computer nicht für komplexe Anwendungen. Aber in Zukunft wird man auch bei den konventionellen Notebooks auf Flashspeicher setzen, weil diese sehr günstig sind und auch immer leistungsfähiger werden. Ein weiterer Vorteil dieser Flashspeicher ist die Robustheit, die diese Bauelemente mitbringen. Vor allem in mobilen Computern spielt dieser Aspekt eine sehr wichtige Rolle.