Generetic Routing Encapsulating (GRE)



Generetic Routing Encapsulating (GRE) wurde 1994 als erster Standard für sichere Tunneling Verbindungen heraus gegeben. Dieses Protokoll ist durch die IETF mittels RCF 1701 und RCF 1702 hinterlegt. Die Protokollidee dient als Grundlage und Vorbild für weitere folgende Protokolle wie z.B. PPTP (Layer-2 Technik), und auch auf IPSec hat GRE Einfluss genommen.

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Das GRE Paket ist in drei Teile unterteilt:

- GRE-Header
- Netzwerk-Protokollkopf (Delivery Header)
- Payload

Der GRE-Header enthält die gesamten Informationen für die Tunnel- und Verschlüsselungsalgorithmen. Im Netzwerk-Protokollkopf wird dagegen das Ziel außerhalb des Tunnels gespeichert und Payload ist nichts anderes als die zu sendenden Nutzdaten. Für die Nutzdaten kann nahezu jedes beliebige Paket aus höheren Protokollschichten verwendet werden. Die am meisten verbreitete Implementierung des GRE-Protokolls findet zwischen zwei Routern ( point-to-point ) statt, die manuell konfiguriert werden müssen. Deshalb wird das GRE-Protokoll als Tunneltechnik langfristig an Bedeutung verlieren.

5.3.3.3.1. IPSec Grundlagen

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