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Android und das Szenario für Diensteanbieter

Viele Menschen, die sich ein „Android“-Handset gekauft haben, interessieren sich natürlich auch für neue Dienste im Internet, auf denen die neuen Fähigkeiten der Handsets richtig zur Geltung kommen. Als Lifestyleprodukt braucht es auch entsprechend als „hip“ und modern empfundene Dienste oder Erweiterungen bekannter Services.

Die Integration der GPS-Funktionalität würde es beispielsweise ermöglichen, die bei langen Reisen von Fotografen üblicherweise anfallenden Mengen an Digitalfotos zuerst von der Kamera auf das mit entsprechend viel Speicherplatz ausgestattete Handset zu überspielen. Später, wenn man beispielsweise in der WiFi-Zone eines Hotels, Internetcafes oder Flughafen „online“ ist, kann man die Fotos anhand ihres Erstellungsdatums mit den ebenfalls aufgezeichneten GPS-Ortsangaben des Handsets versehen und dann zu einem speziellen Speicherservice uploaden. Damit würde der Zwang entfallen, viele Speicherkarten oder einen klobigen, sogenannten Imagetank mitzuführen, um die Bilder zu sichern. So richtig sicher wären die Bilder ja dann immer nicht, da sie ja im Gepäck verloren gehen könnten. Wenn es im Internet dann solche Dienstleister gibt, hätte man die Fotos dann zuhause dann immer noch.

Auch könnten sich „social events“ wie eine Schnitzeljagd mittels „Android“-Handsets mit GPS-Funktionen durchführen lassen.
Das Bieten bei Ebay-Auktionen – ebay mit seinen Töchtern Skype und Paypal ist auch Mitglied der OHA – würde selbst unterwegs richtig Sinn machen.

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