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Aufbau des TFTs

Wer sich auf die Suche nach einem TFT-Display begibt, sollte auf jeden Fall darüber Bescheid wissen, wie solch ein Monitor aufgebaut ist und welche Komponenten letztlich die Qualität des Displays ausmachen. Aus diesem Grund folgt eine kurze Übersicht, in welcher der Aufbau von TFT-Displays erläutert wird.

Ein TFT-Display setzt sich im Wesentlichen aus zwei Komponenten, nämlich dem so genannten Fuß sowie dem eigentlichen Display, zusammen. Das Display selbst wird auch als Anzeigeeinheit bezeichnet und ist an seiner Form erkennbar: Genau betrachtet sieht es aus wie ein flacher Quader. Die Forderseite des Displays ist vollkommen eben, damit die Bildinhalte übersichtlich und unverzerrt dargestellt werden können.

In der Regel sind die Display-Einheiten äußerst flach. Die Tiefe beträgt bei den meisten Modellen nur wenige Zentimeter. Die geringe Tiefe kommt übrigens nicht nur dem Design zu Gute, sondern trägt auch dazu bei, dass ein Display möglichst wenig Platz in Anspruch nimmt. Die Displays sind Weiterentwicklungen der bekannten LCD-Bildschirme. Sie sind aus unterschiedlichen Schichten aufgebaut, die in ihrer Qualität die Qualität der Wiedergabe beeinflussen. Zu den wichtigsten Schichten zählen beispielsweise die Hintergrundbeleuchtung, die das Bild leuchten lässt, der erste Polarisationsfilter, der das Licht filtert und die Flüssigkristall-Schicht, die die Transistoren und Farbzellen enthält, die letztlich einen Bildpunkt darstellen.

Der bereits erwähnte Fuß dient zur Positionierung des Displays, sofern dieses nicht an einer Wand befestigt wird. Mit Hilfe des Display-Fußes ist es möglich, sowohl den Neigungswinkel wie auch die Höhe einzustellen. Diese Eigenschaft wird von zahlreichen Menschen unterschätzt, obwohl sie jedoch enorm wichtig ist, um ein ergonomisches Arbeiten zu ermöglichen.

Je nach Display-Modell und Einsatzbereich übernimmt der Fuß noch weitere Aufgaben. So sind zum Beispiel einigen TFT-Display mit der so genannten Pivot-Funktion ausgestattet. Diese Funktion ermöglicht es, die Display-Einheit bzw. die Anzeigefläche zu drehen und beispielsweise hochkant zu stellen – in einigen Einsatzfeldern kann diese Positionierung von Vorteil sein.

Eine weitere Komponente ist das Netzteil, welches zur Stromversorgung des Displays benötigt wird. Das Netzteil ist beim Großteil der Geräte direkt im Fuß untergebracht. Einige TFT-Displays werden auch mit externen Netzteilen betrieben. Dies trifft vor allem für Design-Modelle zu, weil sie dadurch kompakter wirken. Hinsichtlich der Nutzungsmöglichkeiten spielt es jedoch keine Rolle, ob ein internes oder externes Netzteil zum Einsatz gelangt.

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