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AVM stellt preiswerte Fritzbox 7330 vor

Der in Deutschland wohl bekannteste Hersteller von Internetroutern und Netzwerkzubehör, das in Berlin ansässige Unternehmen AVM, stellt mit der Fritzbox 7330 jetzt einen universellen Modemrouter zu einem günstigen Preis vor.

Die Kombigeräte aus dem Hause AVM enthalten neben einem ADSL-Modem (für ADSL sowie ADSL2+ und VDSL) und einem WLAN-fähigen Router auch eine vollwertige DECT-Basisstation sowie VoIP-Telefoniefunktionen. Bislang mussten interessierte Kunden für eine solche Kombination mindestens 220 Euro zahlen, die FritzBox 7390 zählt aber auch zu den beliebtesten Produkten von AVM.

Nun stellt das Unternehmen eine preiswertere Kombilösung in Form der Fritzbox 7330 vor. Für nur 150 Euro bietet die Box ein DSL-Modem für ADSL und ADSL2+ jedoch nicht für das schnelle VDSL-Netz. Der integrierte WLAN-Access-Point funkt ausschließlich mit 2,4 Gigahertz, überträgt dabei aber bis zu 300 Megabit pro Sekunde. Die teureren Geräte arbeiten optional auch im deutlich weniger stark überlaufenem 5-GHz-Netz und erreichen so vor allen in dicht besiedelten Wohngebieten eine höhere Übertragungsrate. Per Kabel lassen sich an die Fritzbox 7330 nur zwei Rechner anbinden – einer der zwei LAN-Ports überträgt dabei per Fast-Ethernet mit maximal 100 Megabit pro Sekunde, der andere Port ist Gigabit-fähig. Sollen mehr als zwei Endgeräte per Kabel verbunden werden, kann aber natürlich ein handelsüblicher Netzwerkswitch angeschlossen werden.

AVM stellt preiswerte Fritzbox 7330 vor

AVM stellt preiswerte Fritzbox 7330 vor Bild:AVM

Die eingebaute DECT-Basisstation ist für bis zu 6 Mobilteile ausgelegt und erspart die Anschaffung eines Schnurlostelefons mit teurer Basisstation. An der Rückseite der Box befinden sich zwei USB-2.0-Ports, dort lassen sich Speichermedien per USB (Festplatten, Speicherkartenleser oder USB-Sticks) oder Drucker anschließen und ins heimische Netzwerk integrierten. Ein Medienserver in der Fritzbox übernimmt dabei die Weitergabe von Musik, Filmen oder Fotos an kompatible Medienplayer. Daten werden als NAS, als Netzwerkspeicher also, bereitgestellt. Die USB-Ports nehmen auch UMTS-Modems auf und können so eine Internetverbindung per Mobilfunk aufbauen wenn die kabelgebundene Leitung gestört sein sollte.

Die integrierte Telefonanlage der Fritzbox 7330 nimmt im Gegensatz zu den teureren Modellen nur analoge Telefone auf und eignet sich nicht für ISDN-Telefone. An die Fritzbox angeschlossene Telefone können allerdings neben der herkömmlichen Telefonie auch VoIP nutzen, die Fritzbox übernimmt dabei die Vermittlung. So lassen sich teure Auslandstelefonate über preiswertere VoIP-Nummer leiten während für Inlandstelefonate die Telefonflatrate genutzt werden kann. AVM stellt über die Box bis zu fünf digitale Anrufbeantworter bereit, weiterhin lassen sich Faxe mit der Fritzbox senden und empfangen.

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