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NAT Einleitung

NAT steht für (Traditional IP) „Network Address Translation“ und wurde im Mai 1994 erstmals durch den RFC 1631 von der IETF spezifiziert. Im Januar 2001 wurde diese Spezifikation durch den RFC 3022 abgelöst. In beiden Fällen trägt der RFC nur den Status „Informational“, es handelt sich dabei also nicht um einen Standard, wenn er auch als solcher weltweit umgesetzt wurde.

Im Zusammenhang mit NAT ist auch der RFC 1918 aus dem Jahr 1996 von Bedeutung. Hierin werden nämlich Adressräume definiert, die von Jedermann im lokalen Netzwerk (LAN) ohne offizielle Registrierung genutzt werden können, im Internet aber nicht vorkommen dürfen. Und falls doch, werden sie ignoriert, also verworfen.

VoIP

VoIP ©iStockphoto/ArtemSam

Und genau hier greift – vorab gesprochen – NAT: diese privaten IP-Adressen müssen für die Nutzung über die Grenzen des lokalen Netzes hinweg in öffentliche, registrierte IP-Adressen übersetzt werden. Diese Aufgabe erfüllt NAT.

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